
Stadtarchiv: Neues Veranstaltungsformat „Archiv.Menschen.Momente“ startet
Badische Geschichte auf der Kinoleinwand: „48/49 – Revolution in Baden“ im Kinocenter Gernsbach
Wie kämpften die Menschen vor fast 180 Jahren für Freiheit und Demokratie?
Der Dokumentarfilm „48/49 – Revolution in Baden.“ nimmt das Publikum mit auf eine spannende Zeitreise zu einem der bedeutendsten Kapitel der badischen Geschichte.
Die Filmmanufaktur visiris aus Sasbachwalden hat sieben Jahre an der aufwendigen Produktion gearbeitet. Gedreht wurde an historischen Originalschauplätzen, unter anderem im Offenburger Salmen, im Karlsruher Schloss und in den Rastatter Kasematten. Expertengespräche und Spielszenen verbinden historische Fakten mit den persönlichen Schicksalen und Hoffnungen der Menschen von damals. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Friedrich Hecker, Gustav und Amalie Struve sowie Georg und Emma Herwegh.
Die Vorführung am Montag, 16. November 2026, um 19.15 Uhr im Kinocenter Gernsbach findet in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv statt und bildet den Auftakt des neuen Veranstaltungsformats „Archiv.Menschen.Momente“.
Ein besonderer Gast ist Regisseur Frank König, der persönlich anwesend sein und das Publikum mit einer Einführung auf den Film einstimmen wird.
Unter dem Titel „Archiv.Menschen.Momente“ macht das Stadtarchiv künftig etwa zweimal jährlich Geschichte auf unterschiedliche Weise erlebbar. Geplant ist ein abwechslungsreicher Mix aus Filmvorführungen, Vorträgen, Ausstellungen, Lesungen und Themenführungen. Dabei treffen historische Quellen und spannende Hintergründe auf persönliche Geschichten und prägende Ereignisse – Geschichte zum Entdecken für Jung und Alt.
Der Dokumentarfilm dauert 154 Minuten und ist ab zwölf Jahren freigegeben. Weitere Informationen zum Film und den Trailer gibt es unter www.badische-revolution.de. Informationen zu Tickets bietet das Kinocenter Gernsbach.
